Warum

wir das

machen

Sozia­ler Kon­takt ist ein grund­le­gen­des mensch­li­ches Bedürf­nis. Zahl­rei­che Stu­dien bele­gen, dass wir die Kom­mu­ni­ka­tion, die Nähe, die Berüh­rung von ande­ren Men­schen für unsere psy­chi­sche Gesund­heit brau­chen. Nichts­des­to­trotz ist die Ein­sam­keit als Resul­tat der Anony­mi­tät eine der gro­ßen Zivi­li­sa­ti­ons­krank­hei­ten. „Alleine inmit­ten einer Masse“ ist ein Gefühl, das um sich greift. Wir wol­len die­sem Gefühl ent­ge­gen wir­ken: Events schaf­fen, in denen nicht nur glück­li­che Paare ent­ste­hen, son­dern auch glück­li­chere Sin­gles.

(von Helena geschrie­ben) Nach mei­ner Lang­zeit­be­zie­hung habe ich als Sin­gle erst­mal eini­ges aus­pro­biert — zB nahezu alle Dating Apps Öster­reichs. Ich hatte sehr viel Spaß mit Dating Apps, aber immer wie­der hat sich auch Frus­tra­tion ein­ge­stellt. Durch die rie­sige Aus­wahl muss man sich auf ein paar Kri­te­rien ein­schrän­ken – Kri­te­rien, die man im rea­len Leben nicht unbe­dingt aus­wäh­len würde und die daher auch nicht unbe­dingt ziel­füh­rend sind. Und ganz ein­fach gesagt: Es war so oft so anstren­gend — die­ser ganze Pro­zess vom Matchen bis zu einem Tref­fen hat in mei­nem Fall oft­mals sehr viel Zeit und Ner­ven in Anspruch genom­men. Dabei kann es etwas wun­der­schö­nes sein, andere Men­schen zu tref­fen, neue Lebens­wel­ten ken­nen­zu­ler­nen.

Lange Zeit hatte ich kaum Sin­gles in mei­nem Bekann­ten­kreis, haupt­säch­lich ver­hei­ra­tete Pär­chen, groß­teils mit Kin­dern. Oft habe ich mich aber genau nach die­sem Aus­tausch mit ande­ren Sin­gles gesehnt. Oft­mals haben Sin­gles einen ande­ren Lebens­stil und teil­weise andere Gesprächs­the­men. Des­we­gen ist es uns so ein gro­ßes Anlie­gen, Sin­gles auf allen Ebe­nen mit­ein­an­der zu ver­bin­den.

Wie

wir das

machen

Authen­tisch & freud­voll

Wir gestal­ten unsere Events nicht nur aus öko­no­mi­schen Grün­den, son­dern aus der Freude an der Sache und weil wir über die posi­tive Ener­gie, die wir von unse­ren Gäs­ten zurück­be­kom­men, dank­bar sind.

Qua­li­fi­ka­tion & Ent­wick­lung

Durch unse­ren psy­cho­lo­gi­schen, sozio­lo­gi­schen und grup­pen­dy­na­mi­schen Hin­ter­grund, ist es unab­ding­bar für uns, dass unsere Kon­zepte auf einem eben sol­chem Fun­da­ment beru­hen. Daher bauen wir unser Wis­sen noch wei­ter aus, auto­di­dak­tisch und durch Fort­bil­dun­gen, sowie durch Erfah­rung und eigens durch­ge­führte Tests.

Inklu­sion &
Diver­si­tät

Diese Werte wol­len wir ganz beson­ders in unse­ren Events aus­le­ben. Wir wol­len unsere Gäste nicht vorab nach will­kür­li­chen Attri­bu­ten aus­sie­ben – wir wol­len Men­schen mit cha­rak­ter­li­chen Wer­ten wie Offen­heit, Empa­thie und Sym­pa­thie anspre­chen.

Empa­thisch &
spon­tan

Unsere Events wer­den nicht nur durch uns und unsere Mode­ra­to­rIn­nen gestal­tet – auch durch unsere Gäste. Daher ist es wich­tig, offen zu sein für die Kon­stel­la­tion, die ein Abend bie­tet. Jede Gruppe ist anders und dar­auf muss man spon­tan ein­ge­hen.

Mut &
Neu­gier

Wir bewe­gen uns in einem Feld, das von Ste­reo­ty­pen und Stig­mata durch­setzt ist, mit For­ma­ten, die noch nicht gesell­schaft­lich aner­kannt sind. Dage­gen anzu­kämp­fen ist manch­mal nicht leicht, aber auf jeden Fall loh­nens­wert. Mit den­sel­ben Mut, durch den unsere Gäste unsere Events besu­chen, wol­len wir in neue Fel­der sto­ßen und neu­gie­rig sein, was uns dort erwar­tet.

Sozial &
bewusst

Wir wol­len unse­rer sozia­len Ver­ant­wor­tung in der Gesell­schaft gerecht wer­den, indem wir bei der Aus­wahl unse­rer Koope­ra­ti­ons­part­ne­rIn­nen auf ähn­lich gelebte Werte wie unsere ach­ten – im Falle von Lebens­mit­teln auch auf Regio­na­li­tät.